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Effektives Talent Management: Der Schlüssel zum Erfolg gegen den Fachkräftemangel in der produzierenden Industrie

Veröffentlicht am
13.6.24 12:35
Effektives Talent Management: Der Schlüssel zum Erfolg gegen den Fachkräftemangel in der produzierenden Industrie

Die Herausforderung des Fachkräftemangels in der produzierenden Industrie

Der Fachkräftemangel stellt eine zunehmende Bedrohung für die Wirtschaft dar, insbesondere für die produzierende Industrie. Viele Unternehmen erkennen, dass qualifiziertes Personal immer schwerer zu finden ist, was ein direktes Geschäftsrisiko darstellt. Um diesem Mangel zu begegnen, ist es essenziell, nicht nur neue Mitarbeiter:innen zu gewinnen, sondern bestehende Mitarbeiter:innen gezielt weiterzuentwickeln und zu halten. Hier spielt die strategische Personalentwicklung eine Schlüsselrolle, um den langfristigen Erfolg des Unternehmens zu sichern und sich gegenüber dem Wettbewerb durchqualifizierte und motivierte Mitarbeitende zu differenzieren.

Personalentwicklung als strategischer Erfolgsfaktor

Historisch betrachtet wurde der Personalentwicklung in der produzierenden Industrie nicht immer ausreichend Beachtung geschenkt. Heutzutage ist es jedoch offensichtlich, dass die Investition in die Fähigkeiten und die Weiterbildung der Belegschaft entscheidend für den Unternehmenserfolg ist. Personalentwicklung umfasst dabei mehr als nur die Einarbeitung neuer Mitarbeiter:innen; sie beinhaltet auch fortlaufende Bildungsmaßnahmen und Zertifizierungen, die sicherstellen, dass alle Mitarbeiter:innen stets auf dem neuesten Stand der Technik und der Industrienormensind. Dies stärkt nicht nur die individuelle Kompetenz, sondern auch die Gesamteffizienz des Unternehmens.

Softwarelösungen für effektives Talentmanagement

Die richtige Software kann eine entscheidende Rolle bei der Unterstützung von effektiven Personalentwicklungsstrategien spielen. Systeme wie die Talent Management Suite von perview bieten umfassende Funktionen, die es Personalmanagern ermöglichen, Bildungsbedarfe zu identifizieren, Weiterbildungsmaßnahmen zu planen und den Fortschritt der Mitarbeiter zu verfolgen. Diese Werkzeuge sind besonders wertvoll in einem Arbeitsumfeld, in dem viele Mitarbeiter keinen einfachen Zugang zu digitalen Lernressourcen haben, wie es oft in der produzierenden Industrie der Fall ist.

Besondere Herausforderungen und digitale Lösungen

In der produzierenden Industrie gibt es spezielle Herausforderungen, die den Einsatz von Personalentwicklungstools komplizieren können. Viele Mitarbeiter:innen arbeiten direkt an der Produktionslinie und haben keinen regelmäßigen Zugang zu Computern oder firmeninternen Netzwerken. Moderne Softwarelösungen, die Management-Self-Services anbieten, ermöglichen es Managern, Fortbildungen und Zertifizierungen direkt zu steuern und zu überwachen, wodurch die Personalentwicklung nicht nur auf das Büropersonal beschränkt bleibt.

Die Rolle der Qualifikationsmatrix in der strategischen Personalentwicklung

Die Qualifikationsmatrix als Teil der Talent Management Suite von perview systems ist schließlich ein entscheidendes Instrument innerhalb der Personalentwicklungssoftware, das es Unternehmen ermöglicht, die Fähigkeiten und Zertifizierungen ihrer Mitarbeiter übersichtlich zu verwalten und zu überwachen. Die Matrix hilft Führungskräften und HR-Managern, einen klaren Überblick über die vorhandenen und erforderlichen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter:innen zu erhalten. Auf diese Weise können sie gezielt Lücken identifizieren und entsprechende Schulungsmaßnahmen planen.

Die Qualifikationsmatrix ist besonders nützlich, um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiter die für ihre spezifischen Aufgaben erforderlichen Zertifikate besitzen und diese rechtzeitig erneuert werden. Zudem erleichtert sie die Zuordnung von Mitarbeitern zu passenden Projekten oder Rollen, basierend auf ihren nachgewiesenen Fähigkeiten. So kann z.B. ein automatisierter und Schnittstellen-basierter Abgleich der benötigten und vorhandenen Skills und Qualifikationen erfolgen, wenn sich ein Mitarbeiter zum Bedienen an einer Fertigungs-Maschine anmeldet. Der automatische Abgleich ermittelt, ob der angemeldete Nutzer über die für die Bedienung notwendigen Kompetenzen verfügt; erst bei positiver Rückmeldung lässt sich die Maschine durch den Nutzer bedienen.

Durch diese und weitere Funktionen trägt die Qualifikationsmatrix zu einer effizienteren Ressourcenallokation und höheren Produktivität bei. In einem regulierten Umfeld, wie es oft in der produzierenden Industrie der Fall ist, wird die Qualifikationsmatrix damit zu einem unverzichtbaren Werkzeug, um Compliance-Anforderungen zu erfüllen und Audits reibungslos zu bestehen.

Best Practices in der Anwendung von Personalmanagement-Software

Praxisbeispiele aus der Industrie zeigen, wie effektiv das Management von Mitarbeiterqualifikationen sein kann. Unternehmen, die spezielle Softwarelösungen nutzen, können ihre Mitarbeiter:innen besser auf ihre Rollen vorbereiten und sicherstellen, dass alle erforderlichen Zertifikate und Fähigkeiten aktuell sind. Diese Systeme unterstützen nicht nur bei der Planung und Durchführung von Schulungen, sondern auch bei der Bewertung und dem Reporting, was zu einer höheren Effizienz und geringeren Ausfallzeiten führt.

Fazit: Die Notwendigkeit einer strategischen Personalentwicklung

Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels und der steigenden Anforderungen an die Qualifikationen der Mitarbeiter wird eine strategische Personalentwicklung immer wichtiger für Unternehmen im produzierenden Gewerbe. Software, die speziell für die Bedürfnisse dieser Industrien entwickelt wurde, kann eine wesentliche Rolle bei der Unterstützung dieser Bemühungen spielen. Eine wesentliche Rolle kommt dabei einer Qualifikationsmatrix zu: Sie verschafft Führungskräften und HR-Managern einen klaren und übersichtlichen Überblick über Fähigkeiten und Zertifizierungen ihrer Mitarbeiter, um diese zu planen und zu verwalten. Durch eine systematische und technologiegestützte Personalentwicklung können Industrie-Unternehmen somit nicht nur ihre Mitarbeiter besser fördern, sondern auch ihre Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig steigern.

Quelle: Wirtschaftsvision

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