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Industrie 4.0 - Auswirkungen auf die Personalarbeit


Date: 2015-04-01

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Die zunehmende Digitalisierung, Flexibilisierung und Individualisierung wird nicht nur die Produktion verändern, sondern auch großen Einfluss auf die Personalarbeit haben. Kompetenzentwicklung wird zukünftig eine noch entscheidendere Rolle spielen.

Digitalisierung und Individualisierung der Produktion

Die vierte industrielle Revolution geht mit einer Digitalisierung und Informatisierung der Fertigungstechnik einher. Weitere besondere Herausforderungen der intelligenten Fabrik (Digital Factory) sind die starke Individualisierung von Produkten und Flexibilisierung der (Großserien-) Produktion. Kunden und Geschäftspartner sind in die gesamten Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse eingebunden, die wiederum in Echtzeit gesteuert und optimiert werden können.

Flexibilisierung der Arbeitszeitsysteme

Diese Anforderungen stellen Unternehmen nicht nur vor technische Herausforderungen, sondern auch im HR-Bereich stehen Veränderungen an. Die Flexibilisierung der Produktion geht mit der Notwendigkeit zu flexibleren Arbeitszeitsystemen einher. Dieser Meinung sind auch 63 % der insgesamt 581 befragten Industrieunternehmen aus der Ingenics-Studie "Industrie 4.0 - Eine Revolution der Arbeitsgestaltung". Flexible Arbeitszeitmodelle bieten Chancen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, können aber gleichzeitig auch ein erhöhtes Stresspotenzial bergen.

Anforderungen an die Aus- und Weiterbildung für Mitarbeiter

Durch die Veränderungen in den Produktionsabläufen und das Zusammenwachsen unterschiedlicher Funktionen und Disziplinen wird die Personalabteilung vor besondere Herausforderungen in der Aus- und Weiterbildung gestellt. Das Know-how der Mitarbeiter muss wachsen und zukünftig fachübergreifend ausgelegt sein. Lebenslanges Lernen und interdisziplinäres Denken und Handeln werden zu Schlüsselfunktionen. Zudem benötigen Fach- und Führungskräfte in der Industrie 4.0 zukünftig noch stärker ausgeprägte Soft Skills sowie die Fähigkeit, weitreichende Entscheidungen schnell und dynamisch fällen zu können.

Skill Management und Kompetenzentwicklung

Diese geänderten Anforderungen spielen nicht nur im Recruiting eine Rolle, sondern auch für bestehende Arbeitsverhältnisse. Im Skill Management und in den Kompetenzprofilen muss deshalb umfassend dokumentiert sein, für welche Maschinen und Produktionsprozesse ein jeder Mitarbeiter ausgebildet ist, sowie welches Know-how und welche Soft Skills er besitzt. Ein sogenannter Skill Tree ermöglicht es den verantwortlichen Personen einen schnellen Überblick über die Fähigkeiten und Befugnisse aller Mitarbeiter zu erhalten.

So kann variablen Anforderungen flexibel und schnell mit den passenden Qualifikationen begegnet werden. Gleichzeitig wird deutlich, wo bei welchem Angestellten Schulungsbedarf vorliegt, sodass Kompetenzen und Fähigkeiten stetig weiterentwickelt werden. Mit der HCM-Software perview können die Herausforderungen an die Personalarbeit in der Industrie 4.0 also bestens gemeistert werden.

AUTOR

Holger Antz

Geschäftsführer